Schlaflabor-Termin & Versorgung
Wir helfen Ihnen, sich richtig auf das Schlaflabor vorzubereiten und übernehmen die persönliche Versorgung nach der Diagnose. 25 Jahre Schlaflabor-Erfahrung. Termin in 1–2 Wochen.
Ihre Situation
Ihr Arzt vermutet Schlafapnoe oder eine schlafbezogene Atmungsstörung und überweist Sie ins Schlaflabor. Das ist der erste richtige Schritt.
Aktuelle Wartezeiten in der Region: oft 2–5 Monate. Genau für diese Zeit gibt es uns. Wir helfen Ihnen, sich vorzubereiten und Fragen zu klären.
Wenn der Befund eine Therapie notwendig macht (in 90% der Fälle bei diagnostizierter Schlafapnoe), beginnt die wichtigste Phase: die Versorgung mit CPAP oder APAP – und die Maskenanpassung.
Wir versorgen Sie persönlich, schnell und herstellerunabhängig. Mit Geräten und Masken von Löwenstein und ResMed. Mit Zeit, die Standard-Versorgung nicht bietet.
Unsere Unterstützung
Warum Patienten uns wählen
Während viele Versorger an einen Hersteller gebunden sind, arbeiten wir mit Löwenstein UND ResMed. Das heißt: Wir wählen das Gerät und die Maske, die zu Ihrem Befund und Ihrem Gesicht passen – nicht die, die gerade auf Lager ist.
Wir wissen, dass nach einem Schlafapnoe-Befund Geschwindigkeit wichtig ist. Jede Woche ohne Therapie ist eine Woche mit nächtlichen Atemaussetzern. Bei uns bekommen Sie schnell einen Termin.
In klinischen Versorgungssettings werden täglich 5–10 Patienten versorgt – das ist Akkord. Bei uns bekommen Sie 45–90 Minuten Zeit pro Termin. Genug Zeit, um wirklich anzukommen, Fragen zu stellen und Probleme zu lösen.
Elke Görtler hat 25 Jahre im Schlaflabor gearbeitet. Sie kennt Befunde lesen, Geräteeinstellungen, Maskenprobleme und Therapieadhärenz aus eigener Praxis. Das ist Erfahrung, die kein Online-Anbieter und kein reiner Händler hat.
Für wen wir da sind
Klarheit
Wir sind kein Schlaflabor und keine Arztpraxis. Die Diagnose Schlafapnoe stellt das Schlaflabor mit einer Polysomnographie. Wir ergänzen den Versorgungsweg an den Stellen, an denen Patienten erfahrungsgemäß die meiste Unterstützung brauchen: bei Wartezeit-Orientierung, bei der praktischen Versorgung nach Befund, bei Maskenanpassung und bei Therapie-Begleitung.
FAQ